Aufstellung in Lollar-Ruttershausen am 10.12.2016

Am 10.12.2016; 13:00 finden wieder Aufstellungen statt. Auch diesmal wieder bei der Evangelische Kirchengemeinde (Gemeindezentrum), Hellenbergstraße 5, 35457 Lollar-Ruttershausen.

Falls jemand neugierig ist, hier die Homepage der Gemeinde.

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Hellenbergstraße 5, 35457 Lollar-Ruttershausen

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Hellenbergstraße 5, 35457 Lollar-Ruttershausen 50.663690, 8.709330

Anmeldung und alles weitere findet ihr hier für den 10.12.2016

Islam

Muscharraf ad-Din Abdullah

Muscharraf ad-Din Abdullah

Die Menschenkinder sind ja alle Brüder
Aus einem Stoff wie eines Leibes Glieder

Hat Krankheit nur einzig Glied erfasst
So bleibt anderen weder Ruh noch Rast

Wenn anderer Schmerz dich nicht im Herzen brennt
Verdienst du nicht, dass man noch Mensch dich nennt.

Aus „Der Rosengarten“ des persischen Dichters Saadi (1190 – 1283)

Wenn ein Mensch vor Dir steht

Wenn ein Mensch vor Dir steht,
gib ihm die Chance, ein Freund zu werden.

Wenn das Glück vor Dir steht,
gib ihm die Chance, erkannt zu werden.

Wenn die Zukunft vor Dir steht,
gib ihr die Chance, erlebt zu werden

Wenn die Ungewissheit vor Dir steht,
gib ihr die Chance, Gewissheit zu werden.

Wenn die Vernunft vor Dir steht,
gib ihr die Chance, aus dem Bauch zu entscheiden.

Wenn die Liebe vor Dir steht,
gib ihr jede Chance der Welt!

unbekannt

Ich bin ich

Bild von Virginia Satir 1916–1988

Viginia Satir
1916–1988

Auf der ganzen Welt gibt es niemanden wie mich.
Es gibt Menschen, die mir in vielem gleichen,
aber niemand gleicht mir aufs Haar.

Deshalb ist alles, was von mir kommt,mein Eigenes,
weil ich mich dazu entschlossen habe.

Alles, was mit mir zu tun hat, gehört zu mir.
Mein Körper, mit allem was er tut,
mein Kopf, mit allen Gedanken und Ideen,
meine Augen, mit allen Bildern, die sie erblicken,
meine Gefühle, gleich welcher Art –
Ärger, Freude, Frustration, Liebe, Enttäuschung, Begeisterung.

Mein Mund und alle Worte, die aus ihm kommen,
höflich, lieb oder schroff, richtig oder falsch. Weiterlesen

Als ich mich selbst zu lieben begann

Charles Chaplin (1915)

Charles Chaplin (1915)

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden,
dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist –
von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: Das nennt man  – ‚VERTRAUEN‘.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen,
dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnung für mich sind,
gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich, das nennt man  – ‚AUTENTHISCH-SEIN‘.

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Alkohol

Ich ging zu einer Party,
Mami,
und dachte an Deine Worte.

Du hattest mich gebeten, nicht zu trinken, und so trank ich keinen Alkohol.
Ich fühlte mich ganz stolz,
Mami,
genauso,wie Du es vorhergesagt hattest.

Ich habe vor dem Fahren nichts getrunken,
Mami,
auch wenn die anderen sich mokierten.

Ich weiß, dass es richtig war,
Mami,
und dass Du immer recht hast.

Die Party geht langsam zu Ende,
Mami,
und alle fahren weg.

Als ich in mein Auto stieg,
Mami,
wusste ich,dass ich heil nach hause kommen würde:
aufgrund Deiner Erziehung – so verantwortungsvoll und fein.

Ich fuhr langsam an,
Mami,
und bog in die Straße ein.

Aber der andere Fahrer sah mich nicht, und sein Wagen traf mich mit voller Wucht.

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Ein Lächeln

Lächeln mit der Seele

Lächeln mit der Seele

Es verschafft dem Müden eine Pause,
Aufmunterung dem Mutlosen,
Sonnenschein dem Traurigen und
ist der Natur bestes Mittel gegen Sorgen.

Es ist nicht zu kaufen, zu leihen oder zu stehlen.
Seinen Wert erhält es dadurch, daß man es verschenkt.

Mancher Mensch ist zu müde, um Dir ein Lächeln zu schenken.
Schenke Du ihm ein Lächeln von Dir,
denn es hat niemand so sehr ein Lächeln nötig wie der,
der kein Lächeln mehr geben kann.

Ein Lächeln kostet nichts, aber es gibt so viel.
Es bereichert die, die es erhalten ohne
diejenigen ärmer zu machen, die es geben.

Niemand ist so reich oder so mächtig,
daß er ohne es auskommt,
und niemand ist so arm,
daß er es sich nicht leisten könnte.

Ein Lächeln erzeugt Fröhlichkeit zu Hause,
fördert Wohlwollen im Beruf,
ist ein Erkennungszeichen der Freundschaft.

 

Der Sieger und der Verlierer

Der Sieger hat immer einen Plan.
Der Verlierer hat immer eine Ausrede.

Der Sieger sagt: „Laß mich Dir dabei helfen.“
Der Verlierer sagt: „Das ist nicht meine Aufgabe.“

Der Sieger findet für jedes Problem eine Lösung.
Der Verlierer findet für jede Lösung ein Problem.

Der Sieger vergleicht seine Leistungen mit seinen Zielen.
Der Verlierer vergleicht seine Leistungen mit denen anderer Leute.

Der Sieger sagt: „Es mag schwierig sein, aber es ist machbar.“
Der Verlierer sagt: „Es ist möglich, aber es ist schwierig.“

Der Sieger ist immer ein Teil seiner Lösung.
Der Verlierer ist immer Teil eines Problems.

 

 

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